Die Abteilungsfahrt stand auf dem Programm. Diesmal nach Nürnberg auf den Christkindelsmarkt. Freitag angekommen sind wir auch recht schnell auf den Markt. Trotz Terrorwarnung hielt sich die Polizei dezent zurück. Der Markt selber war auch nicht übervoll. Das war eigentlich ganz angenehm. Empfehlenswert sind die Glühwein-/Feuerzangenbowle an der Pegnitz direkt am Starbucks. Zwar etwas voll, aber sehr schöne Atmosphäre. Samstags standen dann die Felsengänge sowie der Kunstbunker auf dem Programm. Beides ist definitiv eine Empfehlung wert. Der Nachmittag stand dann zur freien Verfügung. Genug Gelegenheit nochmal die Stadt zu erkunden. Allerdings war es sehr voll. Sonntags stand dann zum Abschluss noch ein Besuch im Verkehrsmuseum Nürnberg an. Mir hat das Museum sehr gut gefallen. Es gab viel zu sehen, aber auch auszuprobieren. Definitiv eine Empfehlung. Im Sommer dann auch im Außenbereich.
Zwischen den Aktivitäten hatte ich auch Zeit etwas cachen zu gehen. Einen Regular- sowie einen Earthcache konnte ich trotz der geringen Zeit doch mitnehmen
Fazit: Nürnberg ist einen Besuch wert. Ich werde bestimmt nochmal hinfahren
Zum Schluss noch ein paar Eindrücke…
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KategorienAusflug, Geocaching, Linktipp, Nice2Know Tags: 2010, Arbeit, Ausflug, Christkindelsmarkt, Fotos, Geocaching, Nürnberg, Tipps, Urlaub
aus Bayreuth. War echt schön. Vor allem war das Wetter super. Sonnenschein pur. Nur am Schluss hat es dann doch noch etwas geregnet. Wir haben viel unternommen. Geocaching, Therme, Kino. Inception haben wir gesehen. Super Film, kann ich nur empfehlen. Laufen bin ich auch gewesen. Eine anspruchsvolle Strecke war das. Deutlich mehr Höhenunterschied als hier
Alles in allem sehr schöne Tage.
Gestern waren wir dann in Bremen. Ich habe mir dann die Wartezeit auf Lucie mit Geocaching vertrieben. Erst als der Akku nachließ habe ich dann die letzte Stunde im Cafe verbracht. War gut gerüstet. iPod, Lesestoff, alles dabei. Das Ergebnis lässt aber auf sich warten, wir hoffen, dass wir bis Montag mehr wissen.
Mal schauen, was die letzten Urlaubstage noch so bringen
Von Montag bis gestern waren wir zu besuch bei meiner kleinen Schwester. Die Fahrt nach Tarp endete hinter Osnabrück erstmal in einer Vollsperrung. Das Navi hat uns zwar von der Autobahn geführt und wollte uns bei der nächsten Möglichkeit wieder auf die Autobahn führen. Aber das ist ja in solchen Fällen immer so, dass das die Navis der anderen auch machen
Immerhin ging es vorwärts, aber eine Stunde haben wir dadurch trotzdem verloren. Bei einem Abstecher nach Hamburg haben wir dann Schwiegermutter ausgesetzt
) (Ok, Schwiegervater hat sie in Empfang genommen). Dann ging es weiter Richtung Tarp. Das Wetter wurde immer schlechter und von Westen kamen die ganz dunklen Wolken immer näher. Geregnet hat es trotzdem erst als wir im Hotelzimmer waren
Am nächsten Tag sind wir dann vormittags nach Flensburg gefahren. Dort etwas rumgelaufen (Shoppen
) und dann über den Hafen wieder zurück. Flensburg ist ganz nett. Nachmittags sind wir dann nach Schleswig gefahren. Hat mir besser als Flensburg gefallen. Das Wetter war bombastisch. Wär es nicht so windig gewesen, wärs wahrscheinlich nicht zum aushalten gewesen. Grob gesagt Flensburg = Münster, Schleswig = Emsdetten/Steinfurt/Rheine.
Am Rückreisetag (ja,Schwester leider nur so kurz, nächstes Mal aber länger) sind wir dann noch nach Westerhever gefahren. Wir wollten unbedingt ans Meer. Aber das Meer war nicht da wo es sein sollte. Ebbe
Also gut, bei strahlendem Sonnenschein sind wir dann zum Wasser gelaufen. Dort etwas nass gemacht und dann über den wirklich schönen Leuchtturm wieder zum Auto zurück. War schon ein kleiner Gewaltmarsch. Dort dann noch schnell den Earthcache gemacht
Dann sind wir zurück nach Tarp, schnell was gegessen und dann auf die Heimreise gemacht. Die Rückreise war problemloser als die Hinreise. Bei Hamburg gab es vorm Elbtunnel etwas Stau und ab Cloppenburg kam dann das Unwetter. Aber Autofahren war eigentlich ohne Probleme möglich. Die Blitze waren echt schön
Danke Dich kleine Schwester. Wir kommen bald wieder
Zum Schluss noch ein paar Fotos…
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Am Pfingstsonntag waren wir auf einer sehr schönen Radtour von Nordwalde nach Emsdetten über Greven und wieder zurück. Das Wetter war schön, ein paar Wolken waren zum Glück auch am Himmel. Zwischen Emsdetten und Greven hatten wir eine Picknick-Pause eingeplant. Dazu haben wir einen schönen Platz an der Ems gefunden.
Unterwegs haben wir ein paar Geocaches “mitgenommen”
)
Und das hier war die Route:
Google-Earth.kmz
Insgesamt waren wir ca. 7 Stunden unterwegs und sind knapp 43km gefahren. Abends haben wir dann noch im Garten gegrillt 
Hier ein paar Fotos der Tour…

Lustig was man alles dabei so entdeckt
Meine Frau und ich haben jetzt das Geocaching für uns entdeckt. Meiner Meinung nach ist das eine moderne Form der Schnitzeljagd. Weltweit haben viele Leute sogenannte Caches (Verstecke) angelegt, in denen meist eine Art Logbuch hinterlegt ist. Findet man diesen Cache, kann man sich dort eintragen. Das ist die einfachste Form eines Caches. Es gibt die verschiedensten Arten von Caches. MultiCaches sind Caches über mehrere Stationen. Die erste Station ist bekannt, an die anderen kommt man über das Lösen von Rätseln an der ersten Station. Manchen Caches sind kleine Boxen, in denen auch Gegenstände zum “Traden” (tauschen) drin liegen. Man nimmt etwas raus und legt wieder etwas rein. Das witzige an der Sache ist, daß manche Caches an belebten Stellen liegen. Dort dann unbemerkt zu suchen/finden ist garnicht so leicht, denn die Muggel (nicht-Geocacher) sollen davon nichts mitbekommen. Wir sind am Wochenende bei uns im Ort 5 Caches abgelaufen.
Unser erster Cache war schon eine Herausforderung (wenn auch im Netz als sehr leicht beschrieben
). Mit jedem Cache gewinnt man etwas Erfahrung und such beim nächsten an Stellen, an denen man sonst nicht schauen würde.
Witzig war auch ein Cache gestern. Der war schon von anderen Geocachern umgeben
Was braucht man nun, um geocachen zu können:
Idealerweise ein GPS-Gerät (z.B. von Garmin). Diese Geräte sind relativ genau. Die Ungenauigkeit liegt bei +/- 3m. Ich nutze zum Geocachen mein Motorola Milestone. Für mich reicht das aus, allerdings ist die Ungenauigkeit höher (schwankt zwischen +-5m und +-9m). Man kann dann auf der Geocaching-Seite nach Caches in seiner Umgebung suchen. Mit dem Milestone und einem Konto auf der Seite sowie der Android-Software c:geo kann man per Onlineverbindung direkt auf alle Caches in der Umgebung zugreifen. Im Ausland ist aufgrund der roaming-Gebühren ein normales GPS-Gerät besser.
Ich kanns jedem nur empfehlen. Es gibt fast überall Caches. Mein Geocaching.com-Profilname ist Firepower76 falls mich jemand in seine Freundesliste aufnehmen möchte