Am Pfingstsonntag waren wir auf einer sehr schönen Radtour von Nordwalde nach Emsdetten über Greven und wieder zurück. Das Wetter war schön, ein paar Wolken waren zum Glück auch am Himmel. Zwischen Emsdetten und Greven hatten wir eine Picknick-Pause eingeplant. Dazu haben wir einen schönen Platz an der Ems gefunden.
Unterwegs haben wir ein paar Geocaches “mitgenommen”
)
Und das hier war die Route:
Google-Earth.kmz
Insgesamt waren wir ca. 7 Stunden unterwegs und sind knapp 43km gefahren. Abends haben wir dann noch im Garten gegrillt 
Hier ein paar Fotos der Tour…
Meine Pläne für die Liste 1.1.0 habe ich fast schon umgesetzt.
- 2 Sprachen (EN + DE) sind jetzt drin.
- Erste einfache Speichern-Funktionalität ist auch enthalten
Was jetzt noch fehlt sind:
- neue Symbole
- letzte Überarbeitung des Codes
Das Release plane ich für morgen nachmittag/abend, das Wetter soll ja eh schlechter werden.
Jetzt gehts erstmal auf eine Radtour und später dann noch grillen
und dann endlich mal ein langes Wochenende, dazu noch mit schönem Wetter.
Sonntag ist eine Radtour (Steinfurt, Emsdetten, Greven und wieder zurück) fällig und ab morgen läuft der Grill dann auch (fast durch)
Zwischendurch werde ich meine Android-App weiterentwickeln. Speicher, Laden und Sprachen stehen auf dem Programm. Ich will auch noch eine Art Verhaltensspeicherung (wenn man es so nennen kann) implementieren. D.h. die Waren werden intelligent sortiert angezeigt. Mal schauen, wie das dann funktioniert.
Die erste Grails-Anwendung habe ich jetzt auch angefangen, läuft auch schon. War aber nicht ganz einfach das ganze einzurichten…

Lustig was man alles dabei so entdeckt
Am letzten Tag unseres München-Aufenthaltes stand der Besuch des “Deutschen Museums” auf dem Programm. Ein Besuch gehört zum Pflichtprogramm für jeden Geek oder Nerd
Hier ein paar Impressionen aus dem Museum.
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Besonders gut haben mir die Flugzeuge gefallen, in die man teilweise sogar reingehen kann. Empfehlenswert ist auch die Bergwerksabteilung. Wir waren 3 1/2 Stunden im Museum, was aber bei weitem nicht ausreicht. Das Museum hat gut 50 Bereiche. Die Informatikabteilung hab ich z.B. nicht gesehen. Eigentlich ein Sakrileg für einen Informatiker
Andererseits habe ich dann einen Grund dort nochmal reinzugehen. Mehr Fotos gibt es in der Gallerie.
Nachmittags gings dann wieder per Flieger zurück ins Münsterland. Zumindest über den Wolken schien dazu die Sonne
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Letztes Wochenende stand für uns ein Familienbesuch in München auf dem Programm. Los gings per Flieger vom Flughafen Münster-Osnabrück. Ich finde den Flughafen eigentlich recht gut. Ist echt streßfrei von dort zu fliegen. Der Flug dauerte 50 Minuten. Insgesamt waren wir nach gut 2 1/2 Stunden um 9:35 in München. Mit dem Auto (oder Zug) hätte es doch viel länger gedauert und wir wären bei Ankunft wahrscheinlich total kaputt gewesen. Im Landeanflug sahen wir dann…Schnee, alles weiß. Nun gut, diesen Winter ja echt nichts neues. Schwiegervater sollte gegen 11 Uhr landen, solange machten wir uns auf die Suche nach einem Geocache am Flughafen. Nach kurzer Suche fanden wir diesen auch.
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Dort haben wir dann Dakota (ein Pferd mit Travelbug) dagelassen. Mittlerweile ist Dakota wieder in den Staaten.
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An diesem Tag haben wir dann nachmittags noch 3 weitere Geocaches gefunden
Am nächsten Tag stand dann die Familienfeier im Vordergrund. Es ging nachmittags in ein Cafe und abends dann in ein Hotel zum Essen. Zwischen Cafe und Hotel haben wir uns dann etwas die Münchener Innenstadt angesehen.
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Am nächsten Tag stand uns dann noch der Besuch des Deutschen Museums sowie der Rückflug bevor…
Am 6. Tag unserer Kreuzfahrt gings nach Marseille. Wir hatten für den Tag allerdings nicht Marseille direkt auf dem Plan sondern Cassis, ein kleines Dorf an der Küste, sowie Cap Canaille, die höchste Steilküste Frankreichs. Es ging dann erstmal mit dem Bus durch Marseille.
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Angekommen in Cassis gings per Touristenbimmelbahn ins Zentrum. Dort angekommen hatte wir erst eine kleien Führung und dann ca. 1 Std. zur freien Verfügung. Die Zeit haben wir genutzt uns etwas umzusehen.
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Alles in allem ist Cassis eine sehr schönes Örtchen. Dort hätte man mehr Zeit verbringen können.
Weiter gings nach Cap Canaille. Man hatte einen sehr schönen Ausblick auf die Küste sowie Cassis. Hätten wir den Mistralwind gehabt wäre die Sicht sicherlich besser gewesen, aber es hätte uns auch von die Klippen geblasen 
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Gegen Mittag gings dann zurück zum Schiff. Nachmittags hatten wir unsere Spa-Termine. Sehr entspannend 
Das Abendessen haben wir dann mal mit Ausblick auf Marseille genossen…
[nggtags gallery=Abendessen]
…und das Schiff machte sich auf den Weg zu unserer letzten Station der Reise
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Fazit: Ein sehr schöner Tag. Marseille ist sicherlich auf jeden Fall nochmal ein Besuch wert. Das Klima war sehr angenehm und die Küste sah vielversprechend aus. Genug Ausflugsziele gibt es auch in der Region, so daß man dort gut Urlaub machen kann.
Und wieder stand uns ein Seetag bevor. Den konnten wir aufgrund der vergangenen zwei Tage durchaus gebrauchen. Endlich mal etwas länger schlafen. Gegen 10 sind wir dann Frühstücken gegangen. Eigentlich wollten wir an dem Tag den Spa-Bereich nutzen, aber alle Termine schon weg :-/ Also für alle, die auch so eine Tour machen: Sowas sollte direkt zu Beginn der Reise gebucht werden. Egal, wir haben uns dann einen Termin für den Tag in Marseille gemacht, da wir an dem Tag nur eine Halbtagestour gebucht hatten. An dem Tag sind wir etwas durchs Schiff gelaufen, haben uns Ausflugspräsentationen angesehen, bei der Versteigerung von Bilder mal vorbeigesehen und geschlafen. Zwischendurch kam dann die Nordspitze Korsikas in Sicht.

Sah schon beeindruckend aus
Vor allem, weil der Himmel mal nicht durchgängig blau war sondern gerade über der Insel viele Wolken hingen. Unser Schiff ist auch extra langsam an der Nordspitze vorbeigeschippert. Einige kleine Schiffe/Boote sind relativ nah an uns vorbeigefahren.
Abends war dann mal der Mond zu sehen.

Das war dann auch schon der 2. Seetag. Am nächsten Tag stand uns Marseille bzw. Cassis und Cap Canaille bevor.
Der 4. Tag unserer Kreuzfahrt führte uns nach Rom bzw. in den Hafen von Civitavecchia. Dort befindet sich nämlich der Seehafen von Rom.

Uns stand ein langer Tag bevor: Rom auf eigene Faust. Wir wurden per Bus (ca. 60 min.) bis ins Zentrum gebracht.
Rausgelassen wurde wir direkt am Petersplatz, also optimal zum Erkunden der Stadt.

Auf den Bilder von links nach rechts: Petersplatz, Engelsburg, Pantheon und Trevi-Brunnen.

und nochmal Bilder von links nach rechts: Piazza Venezia, Colloseum, Gasse in der Altstadt und der Tiber.
An dem Tag sind wir ganz schön viel gelaufen. Sämtliche Sehenswürdigkeiten sind wir abgelaufen und das bei schwülen 35°C.
Lucie hat dann in einem Straßencafe den teuersten Eiscafe in ihrem Leben getrunken (wobei der nichtmal geschmeckt hat)
Fazit zu Rom: Eine sehr sehenswerte Stadt, ein Tag reicht bei weitem nicht aus. Man sollte vielleicht nicht gerade zur heissesten Zeit des Jahres dort sein und der Geldbeutel sollte aufgrund der Preisgestaltung gut gefüllt sein
Zum Auslaufen abends hatten wir einen wunderbaren Sonnenuntergang…

Dann gings auch schon los in Richtung Marseille. Am nächsten Tag stand uns aber erstmal ein Seetag bevor, den wir aber aufgrund der Anstrengungen der beiden Tage gut gebrauchen konnten.